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Ergebnisse Bezirke Altona, Seite 20

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  • Groß Flottbek, seit 2012, nach Hannelore (Loki) Schmidt, geb. Glaser (3.3.1919 Hamburg - 21.10.2010 Hamburg), in den 1950er-Jahren Lehrerin an der Volksschule Hirtenweg/Schule Othmarscher Kirchenweg; Botanikerin, Begründerin und Ehrenvorsitzende der Stiftung Internationaler Gärtneraustausch, Gründerin der Stiftung Loki Schmidt zum Schutze gefährdeter Pflanzen; Ehrensenatorin der Universität Hamburg, Ehrenbügerin der Freien und Hansestadt Hamburg

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  • Winterhude, seit 2017, siehe: Loki-Schmidt-Garten.

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  • Winterhude (1929): Fernando Lorenzen (1859-1917), Architekt.
    Siehe unter Fernando-Lorenzen-Platz

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  • Altona-Altstadt (1889): Uwe Jens Lornsen (18.11.1793 Keitum auf Sylt – 11./12.1838 Collonge -Bellerive/Genfer See), Landvogt aus Schleswig-Holstein, Patriot, setzte sich für die Unabhängigkeit der Herzogtümer Schleswig und Holsteins ein.

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  • Altona/Altstadt (1873), siehe unter: Lornsenplatz.

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  • Altona, seit 1960, benannt nach Louise Schroeder (2.4.1887 Altona – 4.6.1957 Berlin), Bürgermeisterin von Berlin, Präsidentin des Deutschen Städtetags, Stadtverordnete in Altona

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  • Osdorf (2000): Walther Theodor Lübbersmeyer (3.4.1908 Hamburg – 1.2.1975 Hamburg), Ortsamtsleiter in Blankenese, Bezirksamtsleiter in Hamburg-Mitte.

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  • Othmarschen (1856): J. Lüdemann, Gastwirt, 19. Jhd.

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  • Groß Flottbek (1926): Joachim Lüdemann (9.12.1861- 6.1.1934 Altona), Gemeindevorsteher in Groß Flottbek.

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  • Lurup (1967): Hinrich Lüders, der erste namentlich bekannte Einwohner von Lurup (Lurup).

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  • Groß Flottbek (1935): Adrian Ludwig Richter (28.9.1803 Friedrichstadt bei Dresden – 19.6.1884 Dresden), Maler, Zeichner.

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  • Sternschanze (1843): Dr. Johann Ludwig Dammert (21.3.1788 Hameln – 25.1.1855 Hamburg), Senator, Bürgermeister, Patron der Vorstadt St. Pauli.

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  • Bahrenfeld (1963), in Anlehnung an Lutherhöhe und hier Anlehnung an Lutherkirche, an Martin Luther.

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  • Bahrenfeld (1950), siehe Luthergrund.

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  • Bahrenfeld (1929): Johann Peter Theodor Lyser (4.10.1803 Flensburg -29.1.1870 Altona), Schriftsteller, Maler, Illustrator.

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  • Rissen (2026), benannt nach Juliane Pauline Magdalene (Magda) Hoppstock-Huth, geb. Huth (9.3.1881 Hamburg (laut Geburts- und Heiratsurkunde) - 24.4.1959 Hamburg), Lehrerin, Gründerin der Hamburg Gruppe der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit (IFFF), Mitglied (SPD) der Ernannten Hamburgischen Bürgerschaft Februar bis Oktober 1946 und der Ersten frei gewählten Bürgerschaft nach dem Ende des Nationalsozialismus, Oktober 1946 bis Oktober 1949

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  • Groß Flottbek (1938): nach Vertretern der Malkunst, da die umliegenden Straßen nach Malern benannt sind.

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  • Nienstedten (1928): Edwin Hans Karl von Manteuffel (24.2.1809 Dresden – 17.6.1885 Karlsbad), General, Befehlshaber der preußischen Truppen in Schleswig-Holstein.

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  • Osdorf (1949): Guglielmo Marconi (25.4.1874 Bologna – 20.6.1937 Rom), Funktechniker, erfand die drahtlose Telegraphie. Nobelpreisträger für Physik.

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  • Altona-Nord, (2016): Marianne Ruaux, später verehelichte Schindler („die schöne Marianne“) (2.7.1802 Altona – 4.7.1882 Hamburg Eimsbüttel), berühmte Hamburger Gastwirtin

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