Bergedorf (1949): nach der Bergedorfer Familie von Anckeln. Aus ihr stammen die Bürgermeister Michael von Anckeln (gest. 1691 Bergedorf.) und sein Sohn Friedrich Nicolaus von Anckeln (gest. 1721 Bergedorf.).
Barmbek-Süd (1907): Otto von Axen (26.6.1757 Hamburg – 7.12.1831 Hamburg), Oberalter. Kaufmann, Inhaber einer Handlung von Kunst- und Industrie-Erzeugnissen.
Finkenwerder (1903): nach den früheren Eigentümern der Familie von Cölln, aus der Hinrich von Cölln 1767 die erste, noch von seinen Nachkommen betriebene Schiffswerft auf Finkenwerder errichtete.1)
Barmbek-Süd/Eilbek (1862): Gerhard Hinrich von Essen (1770-1833), Vogelliebhaber, Vogelforscher, Vogelsammler. Er hat hier gewohnt, hatte Futterplätze angelegt und Nistkästen gebaut.
Neuallermöhe (1995): Fritz von Hacht (3.1.1898 Hamburg -1.1.1988 Hamburg), Bote, Hilfsarbeiter, Lagerverwalter, Angestellter; Koordinator des Widerstandes von SPD und Reichsbanner in Rothenburgsort. Nach 1945 Personalratsvorsitzender im Bezirksamt Bergedorf.
Bergedorf/Allermöhe (1995): Hans Bernd von Haeften (18.12.1905 Charlottenburg – 15.8.1944 Berlin-Plötzensee), Legationsrat, und Werner Karl von Haeften (9.10.1908 Berlin – 21.7.1944 Berlin-Tiergarten), Syndikus, Brüder, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
Bergedorf/Allermöhe (1995): Nikolaus von Halem (15.3.1905 in der Schweiz – 9.10.1944 Brandenburg), Kaufmann, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
Wandsbek (1950): K. W. Johannes von Hein (24.8.1848 Woldenhorn/Kreis Stormarn – 17.6.1936 Wandsbek), Schornsteinfegermeister, Hauptmann der Freiwilligen Feuerwehr, stadtbekannt, nahm Anteil am kommunalen Leben der Stadt.