Hamburger Straßennamen -nach Personen benannt
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Bergedorf (1949): nach der Töpferei, die sich hier Jahrhunderte lang befand mit Bezug im Straßennamen zu den Töpfern.
Blankenese (um 1926): nach der dortigen Töpferei mit Bezug im Straßennamen zu den Töpfern. Siehe unter: Töpferhof
Bergedorf (1949), siehe unter: Töpferhof
Neugraben-Fischbek (2008): Die Torfstecher bauten hier den Torf ab.
Eimsbüttel (1868): Alexander Bentalon Tornquist (22.6.1813 Hamburg – 24.9.1889 Hamburg), Großgrundbesitzer, Grundstückbesitzer.
Marienthal (1950): Adam Tratziger (1523 Nürnberg -17.10.1584 bei Rahlstedt), Jurist, Stadtsyndikus von Hamburg.
Marienthal (1915), nach der Hamburger Kaufmannsfamilie Traun. Auch Besitzerin des Trauns Parks. Der Park befand sich im Besitz von Friedrich Traun.
Othmarschen (1957): August Trenkner (18.4.1853 Brede/Kreis Tondern -23.6.1912 Altona), Direktor der Gewerblichen Fortbildungsschule in Altona.
Eimsbüttel (1889): Hermann von Tresckow (1.5.1818 Blankenfelde -20.4.1900 Wartenberg in der Neumark), General der Infanterie.
Wilhelmsburg (1927): Karl Trettau (13.3.1858-12.11.1924 Wilhelmsburg), Direktor der Plangeschen Mühle.
Rissen (1972), nach Oper von Richard Wagner
Rissen (1985): Hagen von Tronje, Gestalt aus der Gudrun- und Nibelungensage. Siehe auch: Kriemhildstraße und Brunhildstraße
Hoheluft-West (1971): Oskar Troplowitz (18.1.1863 Gleiwitz -27.4.1918 Hamburg), Begründer der Firma Beiersdorf. Wohnte Agnesstraße 1
Altstadt (13. Jhd.): Grundbesitzer mit dem Namen Trost.
Groß Flottbek (1936): Wilhelm Trübner (3.2.1851 Heidelberg -21.12.1917 Karlsruhe), Maler.
Eppendorf (1902): Carl Trummer (22.4.1792 Hamburg – 15.9.1858 Hamburg), Richter, verdient gemacht um die hamburgische Rechtsgeschichte.
St. Pauli (2009): Pjotr Iljitsch Tschaikowski (25.4./7.5.1840 Wotkinsk/Russisches Kaiserreich – 25.10./6.11.1893 St. Petersburg), Komponist.
Bramfeld (1961): Kurt Tucholsky (9.1.1890 Berlin – 21.12.1935 Göteburg), Schriftsteller. Freimaurer.
Jenfeld (vor 1938): Tycho Brahe (14.12.1546 Schloss Knutstorp/Dänemark – 24.10.1601 Prag), Astronom.
Veddel (1929), nach der aus den Niederlanden eingewanderten Kaufmannsfamilie van Uffeln. Diese besaß zwischen 1639 und 1698 den Gutsbezirk der Großen und Kleinen Veddel und des Grevenhofes.