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  • Poppenbüttel (1930): Johann Vincent Wentzel (1865-1919), Grundstücksmakler, Mibegründer der Alstertal Terrain AG.

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  • Winterhude (1907): Adolf Emil Wentzel (5.6.1826 Hamburg – 10.8.1918 Hamburg), Testamentsverwalter von Adolf Sierich.

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  • Harvestehude (1871): Graf August von Werder (12.9.1808 Schloßberg/Ostpreußen – 12.9.1887 Gut Grussow/Pommern), General.

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  • Bergedorf (2003): Werner Neben (13.4.1909 Hamburg - 4.4.2000 Hamburg), Mitbegründer und Geschäftsführer der Gemeinnützigen Baugenossenschaft Bergedorf-Bille. SPD-Mitglied der Bezirksversammlung Bergedorf.

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  • Bramfeld (2014): Prof. h. c. Werner Otto (13.8.1909 Seelow – 21.12.2011 Berlin), Unternehmer, Begründer des OTTO-Versandhauses, Wirtschaftspionier der Bundesrepublik Deutschland, Stifter und Förderer zahlreicher Projekte.

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  • Allermöhe (2002): Werner Schroeder (1916-1993), Bäcker, Kommunist, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.

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  • Billbrook (1924): Werner von Siemens (13.12.1816 Lenthe – 6.12.1892 Berlin), Gründer der Firma Siemens & Halske, Erfinder, Industrieller.

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  • Allermöhe (1991): Werner Witt (1919-1986), Mitglied der Bezirksversammlung und des Ortsausschusses der Vier- und Marschlande.

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  • Tonndorf (1950): Peter Werth (4.4.1867 Hamburg – 21.1.1925 Hochkamp), Pseudonym für Julius Cäsar Stülcken, Inhaber der Stülckenwerft, Dichter.

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  • Rahlstedt (1950): Wesenberg, Grundherr von Rahlstedt.

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  • Winterhude (1964): Adam Hermann Wessely (7.8.1845-1922), Bürgerschaftsabgeordneter.

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  • Langenhorn (1952): nach der Familie Westede (1461-1538), Grundherren in Langenhorn. Johann Westede übernahm Langenhorn 1461 von seinem Schwiegervater vom Berge.

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  • Wellingsbüttel (1950): Peter Westhusen (12.2.1613 - 24.11.1660 Hamburg); Rektor am Johanneum von 1651-1660.

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  • Hamm (1929): nach der Familie Wetken, aus der Bürgermeister und Ratsherren stammen.

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  • Eißendorf (1950): Friedrich Ludwig Weusthoff (4.5.1795 Celle -24.3.1879 Harburg), Präsident des Handelsvereins, Ehrenbürger der Stadt Harburg.

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  • Neustadt (1867): Privatstraße, angelegt von den Brüdern Wex. Straße wurde vom Staat übernommen.

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  • Langenhorn (1999): Friedrich Weygandt,(1491-1525) Beamter des Erzbischofs von Mainz in Miltenberg. Während des Bauernkrieges 1525 Verfasser zweier fortschrittlicher Reichsreform-Entwürfe. Wegen seiner Opposition gegen den Erzbischof wohl noch 1525 hingerichtet.
    Von 1960 bis 1999 hieß die Straße, die damals auch „ Weygandtstraße “ hieß, nach Prof. Dr Wilhelm Weygandt. (1870-1939), ärztlicher Direktor der Staatskrankenanstalt Friedrichsberg und Ordinarius für Psychiatrie an der Universität Hamburg. Wegen seiner NS-Belastung wurde die Straße 1999 nach dem namensgleichen mainzischen Beamten Friedrich Weygandt umbenannt. Siehe zu ihm weiter unten im Text.

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  • Wellingsbüttel (1950): August Wibbelt (19.9.1862 Vorhelm – 14.9.1947 Vorhelm), Schriftsteller.

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  • Lokstedt (1948): Wiben Peter (vor 1531 – 17.5.1545 Helgoland) wurde 1540 nach einer juristischen Auseinandersetzung in Dithmarschen zum Staatsfeind erklärt. 1541 auf Helgoland gestellt und im Kampf getötet.

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  • Wandsbek (1980). Heinrich Wichelmann (1.1.1893 Altona - 1974), Bürgerschaftsabgeordneter und Mitglied der Bezirksversammlung

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