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Ergebnisse Schlagwort Frauenstraßenname, Seite 22

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  • Frauenstraßenname
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  • Barmbek-Nord, seit 1930, benannt nach Caroline Rudolphi (24.8.1754 Magdeburg – 15.4.1811 Hamburg), Pädagogin und Gründerin einer Erziehungsanstalt im Stadtteil Hamm

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  • Barmbek-Nord (1930): nach den Astronomen und Direktoren der Hamburger Sternwarte Karl Ludwig Christian (Charles) Rümker (18.5.1788 Stargard/Mecklenburg – 21.12.1862 Lissabon) und Georg Rümker (31.12.1832 Hamburg – 3.3.1900 Hamburg. Mitbenannt im Mai 2025 auch nach der Ehefrau von Charles Rümker, Mary Hannah Rümker, geborene Crockford (1809 Clerkenwill, England - 24.3.1889 Hamburg), Entdeckerin eines Kometen.

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  • Barmbek-Nord (1914): nach Johann Georg Valentin Ruths (6.3.1825 Hamburg -17.1.1905 Hamburg), Landschaftsmaler, seit Juni 2022 mitbenannt nach seiner Nichte Marie Amelie Ruths (28.4.1871 Hamburg - 3.4.1956 Hamburg), Malerin der Vierlande und der Halligen.

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  • Iserbrook, seit 1953, benannt nach Agnes Sapper, geb. Brater (12.4.1852 München - 19.3.1929 Würzburg), Kinder- und Jugendbuchautorin, Erziehungsschriftstellerin

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  • Winterhude (1891): Josef Viktor von Scheffel (16.2.1826 Karlsruhe - 9.4.1886 Karlsruhe), Dichter.
    2022 mitbenannt nach Scheffels Mutter Maria Josepha Scheffel, genannt Josephine (1805-1865), geb. Krederer, Malerin, Schriftstellerin und Salonnière.

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  • Eilbek, seit 1904, benannt nach den Dichterbrüdern August Wilhelm und Friedrich Schlegel. 2001/2002 ergänzt um die ebenfalls bedeutende Ehefrau von August Wilhelm Schlegel, Caroline Schlegel-Schelling. Neuer Erläuterungstext: benannt nach den Dichterbrüdern August Wilhelm Sch. (5.9./6.9.1767 Hannover –12.5.1845 Bonn) und Friedrich Sch. (10.3.1772 Hannover – 12.1.1829 Dresden) und der Ehefrau des ersteren 1796–1803, Caroline Schl.-Schelling, geb. Michaelis, verw. Böhmer, gesch. Schlegel, verh. Schelling (2.9.1763 Göttingen–7.9.1809 Maulbronn), Schriftstellerin, Übersetzerin, Redakteurin

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  • St. Georg (1899): Carl Heinrich Schmilinsky (15.6.1818 Hamburg -20.4.1891 Montreux), Gründer des Schmilinskystiftes. Ergänzt 2017 um seine ebenso bedeutende Ehefrau Amalie Cäcilie Schmilinsky (25.10.1833 Hamburg -6.8.1916 Montreux).
    Neuer Erläuterungstext: benannt nach Carl-Heinrich Sch. (1818-1891), Kaufmann, Gründer des an dieser Stelle gelegenen Schmilinskystiftes und dessen Ehefrau Amalie Cäcilie Sch. (1833-1916), Mitbegründerin des Schmilinskystiftes

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  • Billstedt, seit 1952. Motivgruppe: Märchengestalten

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  • Ottensen, seit 1945, benannt nach Arthur Schopenhauer. 2001/2002 ergänzt um die ebenso bedeutende Mutter Johanna Schopenhauer. Neuer Erläuterungstext: benannt nach Arthur Sch. (22.2.1788 Danzig – 21.9.1860 Frankfurt a. Main), Philosoph, und dessen Mutter Johanna Schopenhauer, geb. Trosiener (9.7.1766 Danzig–16.4.1838 Jena), Schriftstellerin

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  • Eppendorf, seit 1937, benannt ursprünglich nach Prof. Dr. Hugo Schottmüller (22.9.1867 Trebbin/Brandenburg – 19.5.1936 Hamburg), Direktor am Universitätskrankenhaus.
    Umwidmung des Straßennamens Ende 2014 nach der Widerstandskämpferin Oda Schottmüller (9.2.1905 Posen– hingerichtet am 5.8.1943 in Berlin-Plötzensee) wegen der NS-Belastung des Arztes Schottmüller.

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  • Bergedorf/Lohbrügge (1964): Graf Fritz Dietlof von der Schulenburg (5.9.1902 London – 10.8.1944 Berlin-Plötzensee), Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
    Im April 2024 mitbenannt nach seiner Schwester Tisa von der Schulenburg (7.12.1903 Tressow – 8.2.2001 Dorsten), Künstlerin, Ordensschwester und Gegnerin des NS-Regimes, ausgezeichnet für ihr soziales Engagement.

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  • Barmbek-Süd, seit 1876, benannt nach dem Pianisten und Komponisten Robert Schumann. 2001/2002 ergänzt um die ebenso bedeutende Ehefrau Clara Schumann. Neuer Erläuterungstext: benannt nach dem Musikerehepaar Clara Sch. (13.9.1819 Leipzig–20.5.1896 Frankfurt a. M.), Pianistin und Komponistin, Herausgeberin der Werke ihres Mannes, und Robert Sch. (1810–1856), Pianist, Musikschriftsteller und Komponist

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  • Barmbek-Süd, seit 1904. Gestalt aus Richard Wagners Oper „Der Fliegende Holländer“ (1843)

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  • Lokstedt (1948). Märchengestalt aus: Karl Müllenhoff [siehe: Müllenhoffweg]: Sagen, Märchen und Lieder. 1845. Motivgruppe: Holsteinische Geschichte, Sagen und Märchen

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  • Rissen, seit 1960. Siegrun, Gestalt aus der Nibelungensage

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  • Hamm, 1945 benannt nach Dr. Karl Sieveking (1787-1847), Senatssyndikus. Nach ihm ist auch die Sievekingsallee benannt. 2018 erlosch die bisherige Erklärung des Straßennamens Sievekingdamm: in Anlehnung an die Sievekingsallee, stadtdessen gilt fortan: nach Amalie Sieveking (1794-1859), Mitbegründerin der organsierten Diakonie in Armen- und Krankenpflege. Nach Amalie Sieveking ist auch der Amalie-Sieveking-Weg benannt. Sie war die Cousine von Karl S.

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  • Neustadt, seit 1960, Matjen = Mädchen; slam = Slum, unsauber. „Unsaubere“ Mädchen/Wäscherinnen

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  • Wilhelmsburg, seit 1997, benannt nach Sophie Dorothea (15.9.1666–23.11.1726), Gräfin von Wilhelmsburg, Tochter des Herzogs Georg Wilhelm in Celle, des Gründers und Namengebers der Herrschaft Wilhelmsburg 1672

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  • Jenfeld, seit vor 1938, benannt nach Sophie Kloerß, geb. Kessler, Pseudonym Wilhelm von der Mühle (5.1.1866 Wandsbek–31.1.1927 Hamburg), Wandsbeker Schriftstellerin. In einschlägigen Lexika wird sie Kloerß geschrieben.

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  • Nienstedten (2021): Sophie Rahel Jansen, geb. Schlossmann (26.3.1862 Hamburg - Freitod am 17.7.1942), Schriftstellerin, Armenpflegerin, bürgerliche Frauenbewegung.

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