Harburg (1933): Georg Carl Renck (27.3.1846 Harburg - 27.1.1909 Harburg), Senator, Kommerzienrat, bedeutender Unternehmer Harburgs, Vizekonsul von Großbritannien und Portugal.
Heimfeld (1951): Hermann Ritter (11.12.1855 Ziegenhagen – 19.5.1932 Wilhelmsburg), Inhaber der Firma Renck & Hessenmüller in Harburg, Vizekonsul von Großbritannien und Portugal.
Wilhelmsburg (1988): benannt nach dem „Brack“, ein Wasserloch hinter dem Deich. Das Wort Küken soll zurückzuführen sein auf Albert Kücken. Dieser war von 1678 bis 1687 Amtmann von Wilhelmsburg. 1)
Bergedorf/Lohbrügge (1967): Dr. Kurt Adam (5.12.1889 Hamburg – 7.10.1944 KZ Buchenwald), Bürgerschaftsabgeordneter, Direktor der Hamburger Volkshochschule, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.
Waltershof (1996): Kurt Eckelmann (3.8.1916 Hamburg – 27.12.1994 Hamburg), Hafenunternehmer (eigene Berufsbezeichnung „Ewerführer“, hervorgetreten beim Container-Umschlag im Hamburger Hafen, Mitglied der FDP von 1963-1978, Mitbegründer der Liberal-Sozialen Union in Hamburg.
St. Georg (1962): Dr. Kurt Schumacher (13.10.1895 Culm -20.8.1952 Bonn), SPD Parteivorsitzender, SPD-Fraktionsvorsitzender, Mitglied des Reichstages, Mitglied des Bundestages.
Altona-Altstadt (1910): Franz Otto Lahrmann (1823-1880), Unternehmer, Besitzer einer Lederfabrik und Lohgerberei, Amtsvorsteher und Stadtverordneter in Altona.