Eppendorf (1864): Familie Schramm, besonders nach dem Oberalten Johann Gottfried Schramm (26.7.1742 Hamburg – 17.3.1822 Hamburg), Kaufmann und Freimaurer und seinem gleichnamigen Sohn (6.10.1781/1780 Hamburg -13.6.1827 Hamburg), Klosterschreiber des St. Johannis-Klosters/Jungfrauenstift.
Eppendorf (1910): benannt nach Familie Schuback, Bürgermeister Nicolaus Schuback (22.1.1700 York - 28.7.1785 Hamburg), seinen Söhnen Jakob (8.2.1726 Hamburg - 15.5.1784 Hamburg), Syndikus; Johannes Schuback (16.9.1732 Hamburg - 31.31817 Hamburg), Firmengründer
Hamm (1929): nach der Familie Slebusch, Grundstückbesitzer, besonders in Erinnerung an Johann Slebusch (12.10.1607 Hamburg – 25.7.1659 Hamburg), Bürgermeister in Hamburg von 1653-1659.
Blankenese (1952): nach der Familie Sörensen, hatte in Blankenese umfangreichen Landbesitz; das von Christian Sörensen (1861-1934) gegründete Baugeschäft tat sich durch den Bau von Stützmauern an Treppen und Abhängen hervor.
Wilhelmsburg (1907): „Führt von Kirchdorf nach Stillhorn. Der Name Stüben kommt hier bereits um 1600 vor. Deshalb ist anzunehmen, daß der Weg nach dem Hof einer Familie Stüben seinen Namen erhalten hat.“ 1)